Angebote zu "Einkommen" (15 Treffer)

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Unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen bei Se...
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Zum WerkDie Zahlung des Ehegattenunterhalts führt im Fall einer selbständigen Tätigkeit des Unterhaltschuldners regelmäßig zu nicht unerheblichen Problemen. Der vorliegende Band in der Reihe C.H.BECK Familienrecht zielt deshalb darauf ab, die üblicherweise in Betriebswirtschaft und Bilanzrecht nicht sehr erfahrenen Familienrichter und Fachanwälte für Familienrecht eingehend über alle Fragen der Einkommensermittlung Selbständiger zu informieren.Inhalt- Das Einkommen- Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus unterhaltsrechtlicher Sicht- Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus sozialhilferechtlicher Sicht- Steuern und Vorsorgeaufwendungen- Brutto-Netto-Berechnung nach dem EinkommensteuerrechtVorteile auf einen Blick- praxisnah an der Schnittstelle von Unterhaltsrecht, Steuerrecht und Betriebswirtschaft- mit hilfreichen Tabellen und Mustern- illustriert anhand von Berechnungsbeispielen aus BilanzenZielgruppeFür Rechtsanwälte mit Interessenschwerpunkt Familienrecht, Fachanwälte für Familienrecht und/oder Steuerrecht sowie Steuerberater, daneben natürlich auch Familienrichter/innen aller Instanzen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen bei Se...
43,00 € *
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Zum WerkDie Zahlung des Ehegattenunterhalts führt im Fall einer selbständigen Tätigkeit des Unterhaltschuldners regelmäßig zu nicht unerheblichen Problemen. Der vorliegende Band in der Reihe C.H.BECK Familienrecht zielt deshalb darauf ab, die üblicherweise in Betriebswirtschaft und Bilanzrecht nicht sehr erfahrenen Familienrichter und Fachanwälte für Familienrecht eingehend über alle Fragen der Einkommensermittlung Selbständiger zu informieren.Inhalt- Das Einkommen- Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus unterhaltsrechtlicher Sicht- Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus sozialhilferechtlicher Sicht- Steuern und Vorsorgeaufwendungen- Brutto-Netto-Berechnung nach dem EinkommensteuerrechtVorteile auf einen Blick- praxisnah an der Schnittstelle von Unterhaltsrecht, Steuerrecht und Betriebswirtschaft- mit hilfreichen Tabellen und Mustern- illustriert anhand von Berechnungsbeispielen aus BilanzenZielgruppeFür Rechtsanwälte mit Interessenschwerpunkt Familienrecht, Fachanwälte für Familienrecht und/oder Steuerrecht sowie Steuerberater, daneben natürlich auch Familienrichter/innen aller Instanzen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
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Unternehmen und Unternehmer im Familienrecht
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Unternehmen und Unternehmer im Familienrecht ab 79 € als Taschenbuch: Vermögen und Einkommen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.04.2020
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Unternehmen und Unternehmer im Familienrecht
79,00 € *
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Unternehmen und Unternehmer im Familienrecht ab 79 EURO Vermögen und Einkommen. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 07.04.2020
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Zum WerkDie Zahlung des Ehegattenunterhalts führt im Fall einer selbständigen Tätigkeit des Unterhaltschuldners regelmäßig zu nicht unerheblichen Problemen. Der vorliegende Band in der Reihe C.H.BECK Familienrecht zielt deshalb darauf ab, die üblicherweise in Betriebswirtschaft und Bilanzrecht nicht sehr erfahrenen Familienrichter und Fachanwälte für Familienrecht eingehend über alle Fragen der Einkommensermittlung Selbständiger zu informieren.Inhalt- Das Einkommen- Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus unterhaltsrechtlicher Sicht- Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus sozialhilferechtlicher Sicht- Steuern und Vorsorgeaufwendungen- Brutto-Netto-Berechnung nach dem EinkommensteuerrechtVorteile auf einen Blick- praxisnah an der Schnittstelle von Unterhaltsrecht, Steuerrecht und Betriebswirtschaft- mit hilfreichen Tabellen und Mustern- illustriert anhand von Berechnungsbeispielen aus BilanzenZielgruppeFür Rechtsanwälte mit Interessenschwerpunkt Familienrecht, Fachanwälte für Familienrecht und/oder Steuerrecht sowie Steuerberater, daneben natürlich auch Familienrichter/innen aller Instanzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
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Unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen bei Se...
62,90 CHF *
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Zum Werk Die Zahlung des Ehegattenunterhalts führt im Fall einer selbständigen Tätigkeit des Unterhaltschuldners regelmässig zu nicht unerheblichen Problemen. Der vorliegende Band in der Reihe C.H.BECK Familienrecht zielt deshalb darauf ab, die üblicherweise in Betriebswirtschaft und Bilanzrecht nicht sehr erfahrenen Familienrichter und Fachanwälte für Familienrecht eingehend über alle Fragen der Einkommensermittlung Selbständiger zu informieren. Inhalt - Das Einkommen - Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus unterhaltsrechtlicher Sicht - Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus sozialhilferechtlicher Sicht - Steuern und Vorsorgeaufwendungen - Brutto-Netto-Berechnung nach dem Einkommensteuerrecht Vorteile auf einen Blick - praxisnah an der Schnittstelle von Unterhaltsrecht, Steuerrecht und Betriebswirtschaft - mit hilfreichen Tabellen und Mustern - illustriert anhand von Berechnungsbeispielen aus Bilanzen Zur Neuauflage aktualisiert das gesamte Werk und vertieft die Themen - elektronische Gewinnermittlung - Kleinstkapitalgesellschaften - Betriebsprüfung und Testat - Zeitreihenvergleich als Schätzungsgrundlage bei Buchführungsmängeln - Berechnung der Steuerlast nach dem In-Prinzip bzw. Für-Prinzip - Vorsorgeaufwendungen - Berücksichtigung der Sozialversicherungsleistungen (bei Mini- und Midijobs) - Steueroptimierung und Verlustausgleich Zielgruppe Für Rechtsanwälte mit Interessenschwerpunkt Familienrecht, Fachanwälte für Familienrecht und/oder Steuerrecht sowie Steuerberater, daneben natürlich auch Familienrichter/innen aller Instanzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Das neue Elterngeldgesetz (Stand 2007)
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 1,70, Hochschule Fulda, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vorwort [...] Elterngeld erhalten alle Eltern, deren Kinder nach dem 31.12.2006 geboren werden. Kinder, die vor dem 1.1.2007 geboren sind erhalten weiterhin das Erziehungsgeld nach den Vorschriften des Bundeserziehungsgeldgesetzes. Das Elterngeld wird aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert, ist somit also steuerfinanziert. Zur Gegenfinanzierung entfällt das bisherige Erziehungsgeld. Erziehungsgeld wurde zwar nur unterhalb niedriger Einkommensgrenzen gewährt, dafür aber bis zu zwei Jahren in Höhe von monatlich 300 EUR. Somit bewirkt das Elterngeld lediglich eine Umverteilung zwischen verschiedenen Familien. Die Gesamtheit der Familien wird jedoch durch das neue Elterngeld kaum besser gestellt. [...] 4. Antragstellung Das Elterngeld wird auf schriftlichen Antrag geleistet. Eine rückwirkende Gewährung ist nur für die letzten drei Monate vor dem Monat der Antragstellung möglich. Mit der Antragstellung muss die Zahl und Lage der Bezugsmonate angegeben werden. Jeder Elternteil kann für sich einmal einen Antrag auf Elterngeld stellen. Die anspruchsberechtigten Eltern sollen die Entscheidung wer von ihnen Elterngeld erhalten soll grundsätzlich einvernehmlich treffen. Sie müssen selbst entscheiden, wer von ihnen für welche Monate anspruchsberechtigt sein soll. [...] 7. Das Regelelterngeld Das Elterngeld beträgt grundsätzlich 67 % des vor der Geburt erzielten Einkommens Das einkommensabhängige Elterngeld berechnet sich nach dem bereinigten Nettoeinkommen der Antragstellerin oder des Antragstellers. Herangezogen wird das persönliche Erwerbseinkommen der letzten zwölf Kalendermonate vor der Geburt des Kindes, für dessen Betreuung jetzt Elterngeld beantragt wird. Monate mit Bezug von Mutterschaftsgeld oder Elterngeld sowie Monate, in denen aufgrund einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung das Einkommen gesunken ist werden bei der Bestimmung der zwölf Kalendermonate grundsätzlich nicht mitgezählt. Statt dieser Monate werden [...] 7.1. Einkommensberechnung bei ArbeitnehmerInnen [...] Da sich somit bei Arbeitnehmern das Elterngeld nach dem um eine Werbungskostenpauschale bereinigten Nettoeinkommen richtet kann es für verheiratete ArbeitnehmerInnen günstig sein, ihre bisherige Steuerklasse zu wechseln. Ferner empfiehlt es sich [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Kemnade, G: Daten Familienrecht
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Ganz aktuell auf dem Stand vom 1.8.2004 enthält die 5. Auflage insbesondere... ... Düsseldorfer und Berliner Tabelle (mit einem einführenden Beitrag von Jürgen Soyka zu den Änderungen vom 1.7.2003); Bremer Tabelle (Vorsorgeunterhalt) ... die neu entwickelte 'Bundeseinheitliche Struktur für unterhaltsrechtliche Leitlinien' mit den aktuellen Leit- und Richtlinien der OLGe, des KG und den SüdL ... 2. und 3. VO zur Änderung der Regelbetrag-Verordnung ... Ländergruppeneinteilung (Stand ab 2004) ... steuerrechtliche Behandlung von Unterhaltsleistungen an Angehörige im Ausland ... UVG; Kindergeldregelung ( 62-78 EStG); BErzGG; WoGG und BAföG (Auszüge) ... Tabellen und Sozialdaten zum Versorgungsausgleich mit neuer Barwertverordnung und Tabelle zur Feststellung der Volldynamik von Versorgungen bis 2003 ... Lebenshaltungskostenindex; Verbrauchergeldparitäten und Devisenkurse ausgewählter Länder; Kaufkraft des Euro ... Literaturverzeichnis (aus FamRZ 2002-12/2004) ... Stichwortverzeichnis Ausführlich dargestellt ist das für den Familienrechtler immer wichtigere Sozialrecht, d.h. ... ... Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Heranziehung Unterhaltspflichtiger in der Sozialhilfe ... Empfehlungen für den Einsatz von Einkommen und Vermögen in der Sozialhilfe ... Auszüge aus dem BSHG (mit VOen zu 22, 76, 88 und Regelsätzen) und den verschiedenen Büchern des SGB (I, III, VIII, X, XI) Die im Dezember 2003 verabschiedete Reform der Arbeitslosen- u. Sozialhilfe ('Hartz IV') ist bereits umfassend berücksichtigt: Die zum 1.1.2005 in Kraft getretenen Änderungen sind im Zusammenhang mit dem früheren Recht vollständig eingearbeitet und optisch hervorgehoben. Auch die neuen Reformgesetze SGBII (Grundsicherung für Arbeitsuchende) und SGBXII (Sozialhilfe) sind auszugsweise abgedruckt! Übrigens: Die Dokumente werden in der FamRZ regelmässig fortgeführt, sodass die 'Daten und Tabellen zum Familienrecht' in Verbindung mit der FamRZ immer den aktuellen Stand wiedergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Schutz des Arbeitseinkommens als Grundlage des ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 15 Punkte , Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Rechtswissenschaftliche Abteilung), Veranstaltung: Blockseminar im Arbeits- und Familienrecht 2007, JGU Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Circa ein Viertel aller Familienrechtsstreitigkeiten im Jahre 2005 hatten Unterhaltsforderungen zum Gegenstand . Oft bleibt dem obsiegenden Unterhaltsgläubiger nichts anderes übrig als in das Arbeitseinkommen des Schuldners oder dessen bewegliches Vermögen zu vollstrecken. Dieser muss, neben seinem eigenen Unterhalt, davon jedoch häufig Unterhalt für weitere Personen leisten. Aus dieser Situation ergibt sich eine schwierige Problemstellung für den Gesetzgeber, denn sowohl der der vollstreckende Unterhaltsgläubiger als auch nicht vollstreckende Unterhaltsgläubiger haben einen Anspruch auf einen Teil des Lohns des Unterhaltsgläubiger, der für beide existenznotwendig ist. Der Arbeitslohn stellt in der Mehrzahl der deutschen Familien das einzige Einkommen dar . Daher ist der Gesetzgeber angehalten den Arbeitslohn als Grundlage für den Unterhalt aller Berechtigten zu schützen. Hierfür müssen zum einen Unterhaltsansprüche bei der Pfändung durch Dritte Beachtung finden, zum anderen müssen Regelungen für die Vollstreckung wegen Unterhaltsansprüchen bestehen. Es darf aber auch der jeweilige Gläubiger nicht vergessen werden. Der Schuldner darf auf keinen Fall 'besser leben als sein Gläubiger' . Seine Befriedigung ist Ziel der Vollstreckung. Der Gesetzgeber hat insofern versucht durch diverse Pfändungsbeschränkungen den Unterhalt der Familienangehörigen, sowie das Existenzminimum des Schuldners zu sichern ohne dabei das Gläubigerinteresse auf Befriedigung aus den Augen zu verlieren. Diese Seminararbeit will diese Abwägung darstellen. Dabei sollen die verschiedenen Konstellationen, in denen Unterhaltsberechtigte betroffen sein können, präsentiert und kritisch gewürdigt werden. Zunächst soll kurz das materielle Unterhaltsrecht dargestellt werden (B.). Hieran schliesst sich ein Überblick über die Vollstreckung wegen Geldforderungen in Geldforderungen an, die durch 850ff beschränkt wird (C.-I., C.-II.), sowie in bewegliche Sachen, die durch 811 ZPO beschränkt wird (C.-III.). Hierbei soll stets berücksichtigt werden, dass das Arbeitseinkommen die Grundlage familienrechtlicher Unterhaltszahlungen darstellt. Die aufgezeigten Aspekte des Zusammenhangs von Arbeitseinkommen und Familienunterhalt werden in Punkt D. noch einmal zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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