Angebote zu "Leihmutterschaft" (7 Treffer)

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Regulierung der Leihmutterschaft
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Erscheinungsdatum: 07/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Regulierung der Leihmutterschaft, Titelzusatz: Aktuelle Entwicklungen und interdisziplinäre Herausforderungen, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Auflage, Redaktion: Ditzen, Beate // Weller, Marc-Philippe, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: International // Recht // Internationales Recht // Öffentliches Recht // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Familienrecht // Sachenrecht // Deliktrecht // Schaden // Schadensrecht // Schadensersatz // Schmerzensgeld // Erbrecht // Rechtsvergleich // Deutschland // Internationales Öffentliches Recht und Völkerrecht // Internationales Privatrecht und Kollisionsrecht // allgemein // Eigentums // und Besitzrecht // Unerlaubte Handlungen, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 152, Gewicht: 268 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Hösel:Grenzüberschreitende Leihmuttersc
58,00 € *
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Erscheinungsdatum: 05/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Grenzüberschreitende Leihmutterschaft als Herausforderung im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht, Titelzusatz: Ein Vergleich des deutschen, österreichischen und niederländischen Kollisions- und Verfahrensrechts, Auflage: 1. Auflage von 1920 // 1. Auflage, Autor: Hösel, Stefanie, Verlag: Gieseking E.U.W. GmbH // Gieseking, E u. W, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechtsvergleich // International // Recht // Internationales Recht // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Prozess // juristisch // Zivilprozess // Zivilprozessordnung // ZPO // Familienrecht // Kindschaftsrecht // Kindschaftssachen // Niederlande // Österreich // Deutschland // Rechtsvergleichung // Internationales Privatrecht und Kollisionsrecht // Internationales Recht: Zivilprozessrecht // allgemein, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 258, Gewicht: 443 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Duden, Konrad: Leihmutterschaft im Internationa...
74,00 € *
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Erscheinungsdatum: 07/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Leihmutterschaft im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht, Titelzusatz: Abstammung und ordre public im Spiegel des Verfassungs-, Völker- und Europarechts, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Duden, Konrad, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deliktrecht // Erbrecht // Familienrecht // International // Recht // Internationales Recht // Öffentliches Recht // Sachenrecht // Schaden // Schadensrecht // Schadensersatz // Schmerzensgeld // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Eltern // Elternhaus // Rechtsvergleich // Verfassungsrecht // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Internationales Öffentliches Recht und Völkerrecht // Internationales Privatrecht und Kollisionsrecht // allgemein // Eigentums // und Besitzrecht // Unerlaubte Handlungen // Deutschland // Verfassungs // und Verwaltungsrecht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 392, Reihe: Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht (Nr. 333), Gewicht: 656 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
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Die Rechtsprechung des EGMR zur Leihmutterschaf...
71,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 16, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht), Veranstaltung: Seminar Aktuelle Streitfragen des Europarechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder werden wie Ware gehandelt. So zumindest lautet der Vorwurf mancher, die die Leihmutterschaft - jedenfalls in kommerzieller Form - ablehnen. Die Kinder würden wie ein Vertragsgegenstand einer regelrechten 'Qualitätskontrolle' unterworfen und bei etwaiger 'Mangelbehaftung' zurückgewiesen. Die sich häufenden Meldungen nähren diesen Vorwurf auf erschreckende Art und Weise. So kann man erschütternde Geschichten lesen, über 'bestellte' Kinder die letztlich doch nicht angenommen wurden, weil etwa ihr Geschlecht nicht der Vorstellung des ihre Zeugung initiierenden Paares entsprach. Auch wurden etwa behinderte Kinder bei den sie gebärenden Frauen zurückgelassen und nur deren gesunde Geschwister mitgenommen. Weniger hingegen hört man von den positiven Fällen geglückter Leihmutterschaften, in denen sich die gebärende Frau aus freien Stücken zur Austragung des Kindes bereiterklärt und damit einem ungewollt kinderlosen Paar deren wohl sehnlichsten Wunsch erfüllt. In manchen Fällen wird sogar nach der Geburt der Kontakt zw. der neu entstandenen Familie und der Leihmutter bewusst aufrechterhalten. In derartigen Konstellationen kann das Kind schwerlich mit einer Handelsware verglichen werden. I.R. einer Leihmutterschaft hingegen werden mit Gameten des Wunschvaters (oder eines Spenders) befruchtete Eizellen der Wunschmutter in die das Kind austragende Frau eingepflanzt. In dieser Konstellation kommt es zu einer - von vielen als bedenklich angesehenen - 'gespaltenen' Mutterschaft, da die biologische und genetische Mutterschaft hier auseinanderfallen. I.F. soll nun zunächst die zur Thematik der Leihmutterschaft erfolgte Rechtsprechung des EGMR näher beleuchtet werden. Sodann wird auf das genannte Verbot und die generelle Rechtslage hinsichtlich der Leihmutterschaft in Deutschland eingegangen. Daraufhin wird ein kurzer Vergleich mit der entsprechenden Rechtslage in anderen Ländern erfolgen, sowie die rechtl. Behandlung grenzüberschreitender Leihmutterschaften erörtert werden. Letztlich soll in Folge einer Auseinandersetzung mit der diesbezüglich relevanten deutschen Rechtsprechung eine Darstellung der Konsequenzen der Entscheidungen des EGMR auf das deutsche Recht erfolgen. In diesem Rahmen wird erörtert werden, inwieweit das deutsche Verbot der Leihmutterschaft in der Praxis durchsetzbar bleibt. Die Arbeit schliesst mit einer Zusammenfassung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Die Rechtsprechung des EGMR zur Leihmutterschaf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 16, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Europarecht), Veranstaltung: Seminar Aktuelle Streitfragen des Europarechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder werden wie Ware gehandelt. So zumindest lautet der Vorwurf mancher, die die Leihmutterschaft - jedenfalls in kommerzieller Form - ablehnen. Die Kinder würden wie ein Vertragsgegenstand einer regelrechten 'Qualitätskontrolle' unterworfen und bei etwaiger 'Mangelbehaftung' zurückgewiesen. Die sich häufenden Meldungen nähren diesen Vorwurf auf erschreckende Art und Weise. So kann man erschütternde Geschichten lesen, über 'bestellte' Kinder die letztlich doch nicht angenommen wurden, weil etwa ihr Geschlecht nicht der Vorstellung des ihre Zeugung initiierenden Paares entsprach. Auch wurden etwa behinderte Kinder bei den sie gebärenden Frauen zurückgelassen und nur deren gesunde Geschwister mitgenommen. Weniger hingegen hört man von den positiven Fällen geglückter Leihmutterschaften, in denen sich die gebärende Frau aus freien Stücken zur Austragung des Kindes bereiterklärt und damit einem ungewollt kinderlosen Paar deren wohl sehnlichsten Wunsch erfüllt. In manchen Fällen wird sogar nach der Geburt der Kontakt zw. der neu entstandenen Familie und der Leihmutter bewusst aufrechterhalten. In derartigen Konstellationen kann das Kind schwerlich mit einer Handelsware verglichen werden. I.R. einer Leihmutterschaft hingegen werden mit Gameten des Wunschvaters (oder eines Spenders) befruchtete Eizellen der Wunschmutter in die das Kind austragende Frau eingepflanzt. In dieser Konstellation kommt es zu einer - von vielen als bedenklich angesehenen - 'gespaltenen' Mutterschaft, da die biologische und genetische Mutterschaft hier auseinanderfallen. I.F. soll nun zunächst die zur Thematik der Leihmutterschaft erfolgte Rechtsprechung des EGMR näher beleuchtet werden. Sodann wird auf das genannte Verbot und die generelle Rechtslage hinsichtlich der Leihmutterschaft in Deutschland eingegangen. Daraufhin wird ein kurzer Vergleich mit der entsprechenden Rechtslage in anderen Ländern erfolgen, sowie die rechtl. Behandlung grenzüberschreitender Leihmutterschaften erörtert werden. Letztlich soll in Folge einer Auseinandersetzung mit der diesbezüglich relevanten deutschen Rechtsprechung eine Darstellung der Konsequenzen der Entscheidungen des EGMR auf das deutsche Recht erfolgen. In diesem Rahmen wird erörtert werden, inwieweit das deutsche Verbot der Leihmutterschaft in der Praxis durchsetzbar bleibt. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Yearbook of Private International Law
194,30 € *
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Der aktuelle 16. Band 2014/2015 des Yearbook of Private International Law bietet hochinteressante Informationen zur neuen Brüssel Ia-Verordnung und zu den Problemfeldern bei internationalen Software-Verträgen. Das Kapitel Internationales Familienrecht geht auf Fragen des Sorgerechts für Kinder in Fällen mit Auslandsberührung sowie zu den Herausforderungen, die grenzüberschreitende Leihmutterschaft en mit sich bringen, ein. Schließlich bietet das Yearbook eine Darstellung der neuesten Entwicklungen im U.S.-amerikanischen sowie im argentinischen und montenegrinischen Recht. Hinweis: Der Band erscheint in englischer Sprache. Hinweis zum Verlagswechsel Die Vorauflage dieses Titels ist bei sellier european law publishers (selp) erschienen. Die Neuauflage erscheint nun erstmals im Verlag Dr. Otto Schmidt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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